Fae
Species
None
Sub-Species
2112 Jahre
Age
Keine Gruppierung
Affiliation
Yongsan
Found in
Jeon Miru ~ 35 Jahre Lee Soohyuk
I’ll manage that
Miru ist ein Mensch. Ein sehr nüchterner, fast analytischer Mensch. Manchmal wirkt er herzlos, weil es wirkt als hätte er wenig Empathie, gerade gegenüber seines Schützlings, Sanghoon von Hellevator. Er scheucht ihn auf die Bühne, zu Terminen ohne Rücksicht auf Verluste.
Dabei achtet Miru doch sehr auf Verluste oder eher auf Risiken. Durch Sanghoons Zustand fällt im Monat einige Zeit weg, um ihn und niemand anderen zu gefährden, das heißt aber auch, dass er das normale Programm herum geplant und auch durchgezogen werden muss. Er wägt ab, was wichtig ist, was sie noch schaffen und wenn sie Termine verschieben, Verpflichtungen länger dauern, dann muss es eben auch für den seinen “Klienten” passen und kann dann bedeuten, dass sie sich mehr stressen müssen, damit der andere wieder seine Pause bekommt.
Miru weiß von der übernatürlichen Welt. Eher unfreiwillig, aber es hat ihm im späteren Leben, einige Türen geöffnet. Als Kind hatte er einen imaginären Freund. Während andere Kinder sie sich einfach einbilden, war es bei Miru ein Dokkaebi, der ihn entführen wollte. Gerade so wurde er von einer Nachbarin gerettet, die sich das Spiel die ganze Zeit angesehen hatte.
Sie war eine Hexe und erzählte dem Jungen und seinen Eltern alles, was es zu wissen gab.
Seitdem sah er die Welt mit anderen Augen.
Nun ist er Manager bei einer Entertainment Company, die sich nicht direkt auf mythische Wesen spezialisiert hat, aber doch ihnen auch Schutz bietet. Miru ist Teil diesen Schutzes. Nach einem Studium zu Öffentlichkeitsarbeit und Werbung fand er seinen Weg und steht nun bei Vermillion unter Vertrag.
Miru sucht Anschluss. Er ist fester Manager von Sanghoon, dem Sänger von Hellevator, hilft bei Bedarf den anderen Mitgliedern der Rockband jedoch aus.
Er kam nach Sanghoons“Outing” gegenüber der Band und dem Management als Werwolf zur Gruppe, weil der vorherige Manager überfordert war. Davor hatte er schon das ein oder andere Talent mit übernatürlichem Background gekümmert.
Privat ist er für Affären zu haben. In einer langfristigen Liaison ist er aktuell jedoch verplant.
Er sucht Freunde, Feinde gerne auch.
Exen nehme ich auch.
Die Idee mit dem Dokkaebi ist auch nur eine Idee, falls jemand anderes eine bessere Idee hat, höre ich gerne zu.
Dabei achtet Miru doch sehr auf Verluste oder eher auf Risiken. Durch Sanghoons Zustand fällt im Monat einige Zeit weg, um ihn und niemand anderen zu gefährden, das heißt aber auch, dass er das normale Programm herum geplant und auch durchgezogen werden muss. Er wägt ab, was wichtig ist, was sie noch schaffen und wenn sie Termine verschieben, Verpflichtungen länger dauern, dann muss es eben auch für den seinen “Klienten” passen und kann dann bedeuten, dass sie sich mehr stressen müssen, damit der andere wieder seine Pause bekommt.
Miru weiß von der übernatürlichen Welt. Eher unfreiwillig, aber es hat ihm im späteren Leben, einige Türen geöffnet. Als Kind hatte er einen imaginären Freund. Während andere Kinder sie sich einfach einbilden, war es bei Miru ein Dokkaebi, der ihn entführen wollte. Gerade so wurde er von einer Nachbarin gerettet, die sich das Spiel die ganze Zeit angesehen hatte.
Sie war eine Hexe und erzählte dem Jungen und seinen Eltern alles, was es zu wissen gab.
Seitdem sah er die Welt mit anderen Augen.
Nun ist er Manager bei einer Entertainment Company, die sich nicht direkt auf mythische Wesen spezialisiert hat, aber doch ihnen auch Schutz bietet. Miru ist Teil diesen Schutzes. Nach einem Studium zu Öffentlichkeitsarbeit und Werbung fand er seinen Weg und steht nun bei Vermillion unter Vertrag.
Miru sucht Anschluss. Er ist fester Manager von Sanghoon, dem Sänger von Hellevator, hilft bei Bedarf den anderen Mitgliedern der Rockband jedoch aus.
Er kam nach Sanghoons“Outing” gegenüber der Band und dem Management als Werwolf zur Gruppe, weil der vorherige Manager überfordert war. Davor hatte er schon das ein oder andere Talent mit übernatürlichem Background gekümmert.
Privat ist er für Affären zu haben. In einer langfristigen Liaison ist er aktuell jedoch verplant.
Er sucht Freunde, Feinde gerne auch.
Exen nehme ich auch.
Die Idee mit dem Dokkaebi ist auch nur eine Idee, falls jemand anderes eine bessere Idee hat, höre ich gerne zu.

