Lore
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Rudel
Nicht alle Übernatürlichen folgen den großen Fraktionen. Jenseits politischer Machtspiele existieren zahlreiche Rudel, die nach ihren eigenen Instinkten leben. Shapeshifter-Seelen jagen im Schatten der Stadt, zwischen uralten Legenden und dem flimmernden Neon der Moderne. Und zwischen ihnen existieren auch noch die Werwölfe.. in der Zahl zwar geringer, aber nicht weniger zu beachten.
Mehrere Rudel durchstreifen Seoul, jedes mit eigener Struktur, eigenem Territorium und eigener Philosophie. Manche sind streng hierarchisch und an alte Kodizes gebunden, andere lose, wandernd und anpassungsfähig. Bündnisse entstehen, zerbrechen und verschieben sich wie Reviere im Mondlicht. Doch egal ob Fell, Fang oder Freiheit - Seoul bleibt ein Jagdgebiet, und Sicherheit ist nur eine Illusion.
Mehrere Rudel durchstreifen Seoul, jedes mit eigener Struktur, eigenem Territorium und eigener Philosophie. Manche sind streng hierarchisch und an alte Kodizes gebunden, andere lose, wandernd und anpassungsfähig. Bündnisse entstehen, zerbrechen und verschieben sich wie Reviere im Mondlicht. Doch egal ob Fell, Fang oder Freiheit - Seoul bleibt ein Jagdgebiet, und Sicherheit ist nur eine Illusion.
The Big Leagues
[Foren Canon]Baekho (백호 / 白虎)
Das Weiße Tiger-Rudel
Philosophie: Ehre, Blutlinie, Tradition.
Territorium: Nord-Seoul, rund um Bukhansan-Nationalpark.
Besondere Rassen: Tiger-Shapeshifter (Baekho), einige Wolf-Shapeshifter.
Baekho ist eines der ältesten Shapeshifter-Rudel in Korea, dessen Mitglieder sich vor allem in Weiße Tiger verwandeln. Sie stammen aus einer langen Blutlinie, die angeblich bis in die Zeit der Drei Königreiche zurückreicht. Sie sehen sich als die wahren Herrscher unter den Shapeshiftern und sind extrem traditionsbewusst. Sie stehen Geomga (검가) nahe und lehnen eine Offenlegung des Übernatürlichen strikt ab. Ihr Rudel lebt nach strengen Hierarchien, und Ehre ist alles – wer gegen den Alpha oder die Tradition verstößt, wird gnadenlos ausgestoßen.
Mokdan (목단 / 牧丹)
Pfingstrosen-Rudel
Philosophie: Anpassung, Überleben, Wandel.
Territorium: Gangnam und Umgebung.
Besondere Rassen: Verschiedene Shapeshifter (Wölfe, Füchse, Leoparden).
Mokdan ist ein modernes Rudel, das glaubt, dass Shapeshifter sich der modernen Welt anpassen müssen, um zu überleben. Sie haben keine festen Blutlinien und akzeptieren jeden, der sich ihrem Rudel anschließen will – eine Seltenheit in der Welt der Shapeshifter. Während einige in der Haebit (해빛)-Bewegung eine Chance sehen, endlich frei zu leben, befürchten andere, dass eine Offenlegung nur zu erneuter Jagd führen wird. Mokdan ist chaotisch und dynamisch, was sie von den konservativen Baekho unterscheidet. Sie haben eine lockere Hierarchie, aber wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen.
Das Weiße Tiger-Rudel
Baekho ist eines der ältesten Shapeshifter-Rudel in Korea, dessen Mitglieder sich vor allem in Weiße Tiger verwandeln. Sie stammen aus einer langen Blutlinie, die angeblich bis in die Zeit der Drei Königreiche zurückreicht. Sie sehen sich als die wahren Herrscher unter den Shapeshiftern und sind extrem traditionsbewusst. Sie stehen Geomga (검가) nahe und lehnen eine Offenlegung des Übernatürlichen strikt ab. Ihr Rudel lebt nach strengen Hierarchien, und Ehre ist alles – wer gegen den Alpha oder die Tradition verstößt, wird gnadenlos ausgestoßen.
Mokdan (목단 / 牧丹)
Pfingstrosen-Rudel
Mokdan ist ein modernes Rudel, das glaubt, dass Shapeshifter sich der modernen Welt anpassen müssen, um zu überleben. Sie haben keine festen Blutlinien und akzeptieren jeden, der sich ihrem Rudel anschließen will – eine Seltenheit in der Welt der Shapeshifter. Während einige in der Haebit (해빛)-Bewegung eine Chance sehen, endlich frei zu leben, befürchten andere, dass eine Offenlegung nur zu erneuter Jagd führen wird. Mokdan ist chaotisch und dynamisch, was sie von den konservativen Baekho unterscheidet. Sie haben eine lockere Hierarchie, aber wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen.
The Notes
[User Written]Hangang Neukdaedeul (한강 늑대들)
Das Hangang-Wölfe-Rudel - The Lost Boys
Philosophie: Gemeinschaft, Selbstbestimmung, Schutz der Verlorenen.
Territorium: Seongsu-dong, Ost-Seoul, am Hangang-Fluss.
Besondere Rassen: Ausschließlich Werwölfe.
Hangang Neukdaedeul ist ein vergleichsweise junges Rudel, das vor zehn Jahren aus einer Abspaltung entstand. Seitdem hat es sich als Zufluchtsort für verlorene und verwaiste Werwölfe etabliert – besonders junge "Welpen", die nirgendwo anders Halt finden. Das Rudel wird von zwei Co-Alphas geführt, die Wert auf eine demokratische Struktur legen: Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, jeder trägt Verantwortung für sich selbst, und Hierarchien sind flacher als in traditionellen Rudeln.
Ihr Hauptquartier ist eine alte Lagerhalle auf dem Gelände eines Gartenbaubetriebs am Hangang, der einem der Alphas gehört. Hier finden Mitglieder Schlafplätze und Gemeinschaftsräume, doch jeder darf wohnen, wo er möchte. Einmal im Monat – wenn der Vollmond droht – ist ein gemeinsamer Ausflug in die Wildnis Pflicht, um die Verwandlung kontrolliert und sicher zu durchleben.
Das Rudel arbeitet lose mit dem SID zusammen, was ihnen hilft, Neuzugänge zu finden und zu schützen. Ihr Verhältnis zum ursprünglichen Rudel, von dem sie sich abspalteten, bleibt angespannt, aber ein fragiler Frieden wird gewahrt. Hangang Neukdaedeul pflegt einen ruhigen, respektvollen Umgang mit anderen übernatürlichen Gruppen, doch die Co-Alphas achten darauf, dass ihr Rudel nicht unterschätzt wird.
Zur Offenlegung stehen sie pragmatisch: Ja, langfristig - aber nur, wenn die Sicherheit des Rudels garantiert ist und sie nicht zu Opfern werden.
Ansprechpartner: Mira und Deen
Das Hangang-Wölfe-Rudel - The Lost Boys
Hangang Neukdaedeul ist ein vergleichsweise junges Rudel, das vor zehn Jahren aus einer Abspaltung entstand. Seitdem hat es sich als Zufluchtsort für verlorene und verwaiste Werwölfe etabliert – besonders junge "Welpen", die nirgendwo anders Halt finden. Das Rudel wird von zwei Co-Alphas geführt, die Wert auf eine demokratische Struktur legen: Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, jeder trägt Verantwortung für sich selbst, und Hierarchien sind flacher als in traditionellen Rudeln.
Ihr Hauptquartier ist eine alte Lagerhalle auf dem Gelände eines Gartenbaubetriebs am Hangang, der einem der Alphas gehört. Hier finden Mitglieder Schlafplätze und Gemeinschaftsräume, doch jeder darf wohnen, wo er möchte. Einmal im Monat – wenn der Vollmond droht – ist ein gemeinsamer Ausflug in die Wildnis Pflicht, um die Verwandlung kontrolliert und sicher zu durchleben.
Das Rudel arbeitet lose mit dem SID zusammen, was ihnen hilft, Neuzugänge zu finden und zu schützen. Ihr Verhältnis zum ursprünglichen Rudel, von dem sie sich abspalteten, bleibt angespannt, aber ein fragiler Frieden wird gewahrt. Hangang Neukdaedeul pflegt einen ruhigen, respektvollen Umgang mit anderen übernatürlichen Gruppen, doch die Co-Alphas achten darauf, dass ihr Rudel nicht unterschätzt wird.
Zur Offenlegung stehen sie pragmatisch: Ja, langfristig - aber nur, wenn die Sicherheit des Rudels garantiert ist und sie nicht zu Opfern werden.
Ansprechpartner: Mira und Deen
